Videospiele: Das Ende eines "Jungsclubs"?

Videospiele: Das Ende eines "Jungsclubs"?

Der Programmierer weist auch auf ein weiteres Problem hin: das Fehlen von Gewerkschaften in der Videospielindustrie."Viele verlassen diesen Beruf nach fünf oder sechs Jahren, weil sie erschöpft sind, weil sie eine Familie gründen wollen oder einfach für mehr Stabilität."Bis heute gibt es keine Arbeitnehmervertretung.Der Grund ?Die Neuheit des Sektors und die Behinderung bestimmter Unternehmen.Nach dem Skandal bei Blizzard hat eine Gruppe mobilisierter Mitarbeiter die "ABK Workers Alliance" gegründet, um weiterhin gegen die Fallverwaltung zu protestieren und ihre Forderungen auf die Branche auszudehnen.Joyka de Reyst ist begeistert.Sie hofft, dass dies ein erster Schritt sei, "um ein gesundes Arbeitsumfeld in großen Unternehmen der Branche zu etablieren".